[► Projekt - Gemeinsam in die Ausbildung



 

Die persönliche Zukunft gestalten - das Handwerk wartet auf Nachwuchs !

 

MMit unserem Projekt bereiten wir Jugendliche in einer innovativen Maßnahme professionell auf eine Ausbildung im Handwerk vor. Das Projekt richtet sich an junge Geflüch­tete und benachteiligte deutsche Jugendliche. Wir unterstützen die Jugendlichen bei der Vermittlung in ein reguläres Ausbildungsverhältnis.

Pluspunkte:

 

  • berufsvorbereitender Unterricht
  • bei Bedarf Sprachkurs
  • nach Aufnahme einer Ausbildung ab 01.09.2017 wird im 1. Jahr eine weiterführende Betreuung garantiert.

 

Ziel: Systematische sprachliche, bildungsbezogene und handwerkliche Vorbereitung mit individueller Begleitung auf eine Ausbildung im Handwerk, wie z. B.

 

Baugewerbe:

  • Maurer
  • Stuckateur
  • Zimmerer
  • Beton- und Stahlbetonbauer
  • Maler und Lackierer
  • Tischler
  • Fliesen-, Platten und Mosaikleger

 

Metallgewerbe:

  • Metallbauer
  • Feinmechaniker

 

gewerblich-technischer Bereich:

  • Hafenlogistik
  • Lager und Logistik
  • Kfz-Mechatroniker
  • Friseur
  • Elektroniker
  • Anlagentechniker

Besonderheit des Projektes: Integrationskurs und berufliche Basisqualifikation bilden ein Ganzes. Die Teilnehmer/-innen werden in Vollzeit (40 Stunden/Woche) individuell sprachlich, allgemeinbildend und fachbezogen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.

Teilnahmevoraussetzung: ln der Regel zwischen 18 und 35 Jahre alt, bei Flüchtlingen Aufenthaltsgestattung bzw. Duldung oder mit Genehmigung der Ausländerbehörde im Einzelfall.

Ablauf des Projektes:

  1. Nach einer Potentialanalyse (Eignungsmöglichkeiten und Kennenlernen
    verschiedener Berufe)
  2. intensive Unterrichtung in den Bereichen Sprache (allgemeine
    deutsche Sprache, berufsbezogene Sprache) und Mathematik, Naturwissenschaften, WiSo
  3. weiteren berufsschulrelevanten Fächer
  4. Vorbereitung auf die Ausbildung
    im gewünschten Berufsfeld ein vierwöchiges Praktikum
  5. Die Ausbildung findet dann in einem Handwerksbetrieb statt.

Träger:

  • Schulungs- und Servicezentrum Vest GmbH Recklinghausen
  • Otto Benecke Stiftung e.V. Bonn
  • KH Qualifizierungs- und Vermittlungs-GmbH der Kreishandwerkerschaft Duisburg

Förderung: Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Presseberichte:

 

28.01.2017 - Recklinghäuser Zeitung: "Darauf lässt sich aufbauen" >> mehr lesen